Sterben, wovor habe ich Angst?

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    Peter Fuchs am 31. Juli 2017 um 22:18
    STERBEN IST EINE NOTWENDIGKEIT ZUR RÜCKKEHR INS VATERHAUS. Eine Freude für den an Gott glaubenden. Glaubt man den Worten Jesus Christus (Joh.6, 62-65) und demselben der aus dem Reiche Gottes zu Salomon sprach (Weisheit Salomos 2,23) dann ist das Sterben des menschlichen Körpers eine Notwendigkeit um in dem zu ewigen geistige Leben von Gott geschaffenen Geistkörper wieder in das Reich unserer geistigen Heimat zurückzukehren. Logischer Weise sind wir dann auch bei der menschlichen Geburt in diesem ewigen Geistkörper in die menschliche Hülle eingekehrt. Zurückkehren kann man nur wenn man von dort ausgegangen ist. Jesus Christus wurde den Menschen in allem gleich. Auch er musste vom Himmel her mit seinem geistigen Körper in das Menschenkind Jesus gelegt werden durch die Engel Gottes. Die Engel haben es bei der Geburt den Hirten bestätigt. Jesus Christus hat dies auf dem Berg Tabor seinen vertrautesten Apostel gezeigt als der MOSES der Juden und der Prophet ELIA sichtbar in Ihrem Geistkörper den Anwesenden erschienen sind. Dies war eine Schulung für die Apostel für die Zeit nach seinem irdischen Tod. (Mat.17,3 / Lk.9,30) (man lese auch noch was er seinen Apostel über den letzten Propheten Elia, im Körper des Johannes des Täufers, auf dem Berg Tabor sagte und durch die Stimme Gottes Ihnen bestätigt wurde.) Ebenso hat Jesus Christus sich später seinen Jüngern gezeigt. Joh. 20, 15..19..26../Joh.21,5.. (dies schreibe ich für alle jene die behaupten, es sei noch keiner zurückgekommen) Jeder Mensch ist ein geistig Ewiges Kind unseres geistigen Vaters in seinem Reich. Darum sollen wir nach Anweisung von Jesus Christus Gott im Geiste bitten. Joh. 4,24 Er bestimmt wo man mit seinem ewigen Geistkörper zur Prüfung geboren wird und nicht die Menschen. Traurig aber ist Gott mit seinem einzigen aus Ihm geborenen Sohn Christus wenn sich seine Kinder immer noch gegenseitig das von Ihm geschenkte irdische Leben zur Prüfung nehmen und Kriege führen gegeneinander ob in der Familie oder über Länder. Seine geistigen Kinder führen Krieg gegeneinander und wissen nicht, dass Sie Geistige Brüder und Schwestern sind aus dem Reiche bei Gott ihrem geistigen Vater im Himmel der den Schöpfung seines Sohnes ewiges Leben einhauchte. Darum freut Euch auf die Zeit wo Ihr wieder in Eure geistige Heimat zurückkehren könnt. Es ist ein kommen bei der Geburt und ein zurückkehren im vollem geistigen Bewusstsein in der irdischen Sterbe Sekunde. Die Tage auf der Welt hat aber Gott bestimmt und nicht der Mensch. Das sollte man beachten. Jeder hat den freien Willen seit seiner geistigen Geburt im Reiche bei Gott. Die Gesetze Gottes welche er mit seinem einzigen aus Ihm geborenen Sohne ausgearbeitet hatte, weisen den Weg ob hier oder im Himmel. (VATER UNSER) Sie sind in der Bibel für alle in dieser Welt lebenden festgeschrieben seit ABRAHAM und später mit den 10 Geboten bei MOSES und den Worten des gesandten Messias JESUS CHRISTUS der nach dem letzten Propheten ELIA die ehemals aus dem Himmel gestürzten von Ihrer Verbannung im geistigen Reiche des Todes erlöst hat. Darum hat Jesus Christus zu den Pharisäer gesagt Joh.8,23:" Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Danken wir Gott, dass er seinen einzigen aus Ihm geborenen Sohn , nach seinem irdischen Tod, zum Gericht und zur Rettung in das Reich der von Gott getrennten geschickt hat und die welche an Ihn glaubten, wie der Schächer am Kreuz, in das Paradies geführt hat zur weiteren Schulung für den Weg zurück ins Vaterhaus. Joh.5, 27... Es stirbt der irdische Leib, der ewige lebende und fühlende geistige Leib kehrt zurück zu unserem geistigen Vater und seinen Sohn und unseren geistigen Geschwister im Himmel. Danken wir Gott, dass er uns durch die Worte der Propheten und vor allem durch die Worte seinen Sohnes, den Gott mit den Worten "Mein Sohn" zu sich ruft , diesen Weg zurück in Vaterhaus offenbart hat. Gott zum Gruss Peter Fuchs
    Anonym am 5. April 2017 um 14:06
    Bin ich dann alleine? Wo sind die Menschen die ich lieb(t)e? Was bleibt von mir übrig? Verstehe ich dann was das Leben wirklich ist, die Bedeutung von allem?
    Anonym am 5. November 2016 um 17:34
    Seit meiner frühesten Kindheit habe ich, heute 63 Jahre, Angst vor dem Tod. Nicht vor dem Sterben sondern vor der absoluten Vergänglichkeit. Nie wieder da sein, nie wieder am Leben teilnehmen. In Schüben kommt diese grauenhafte Angst immer wieder.
    Ute Claus am 4. Juli 2016 um 19:04
    Sehr geehrte Damen und Herren, ich halte diese Diskussion für schon lange überfällig und sehr notwendig. Das Sterben und das Leben gehören zusammen. Die Menschen denken nicht mehr an die Tatsache, dass sie eines Tages vor unserem Herrgott stehen und dieser vielleicht nachstehende Fragen n i c h t stellt aber vielleicht andere Fragen. Unser Herrgott wird nicht fragen - was hast Du gespart? Unser Herrgott wird nicht fragen - was hast Du gewusst? Unser Herrgott wird nicht fragen was hast Du beherrscht oder was hast Du Dir unterworfen? Ich glaube er wird fragen - was hast Du geschenkt und was hast Du geschätzt um Meinetwillen? Ich glaube er wird fragen - was hast Du bedacht und wem hast Du genützt? Ich glaube er wird fragen - wem hast Du gedient, wen hast Du umarmt um Meinetwillen? Ich glaube er wird fragen, was hast Du dem Geringsten meiner Brüder Gutes getan? Oder vielleicht fragt er - ich habe Dir ein Leben geschenkt und was hast Du daraus gemacht? Liebe Grüße

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